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Entscheidungen treffen: Warum dein beruflicher Erfolg davon abhängt

Stellst du dir bestimmte berufliche Fragen immer wieder?

 

Fällt es dir manchmal schwer, Entscheidungen zu treffen?

 

Oder hast du Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen?

Warum du schon 4-7 Entscheidungen gefällt hast, bevor du überhaupt zu arbeiten beginnst

Es vergeht kein Tag, an dem du nicht unzählige Entscheidungen fällst. Entscheidungen sind die Absicht, bestimmte Dinge zu tun.

 

Es fängt damit an, dass dein Wecker klingelt und du dich dafür entscheidest aufzustehen. Du könntest auch einfach in deinem kuschligen Bett liegenbleiben.

 

Dann hängt es von deiner Wahl ab, wie dein Tag nach dem Aufstehen weitergeht. Greifst du als Erstes nach deinem Smartphone und checkst deine Nachrichten? Oder beginnst du deinen Tag mit Ritualen, die dir guttun? Das können zum Beispiel sein, dass du dich für DICH entscheidest und deinen Tag:

  • mit einer Meditation beginnst
  • du dankbar für die Dinge bist, die in deinem Leben sind
  • du deinen Körper mit Yoga oder anderen Körperübungen aufweckst
  • du deinen Tag schon in all seinen Aktivitäten planst und du dich richtig darauf freust, dass es bald losgeht

 

Durch deine Entscheidung – ob Handy checken oder Qualitätsszeit für dich zu nutzen, legte du einen entscheidenen Grundstein für deinen weiteren Tag fest.

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Die Stimmung, mit der du deinen Tag beginnst, ist die Stimmung, die sehr wahrscheinlich den ganzen Tag vorhält.

 

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen über den Tagesstart von erfolgreichen Menschen zeigen, dass diese mit bestimmten Gewohnheiten, viel

  • erfolgreicher
  • glücklicher
  • zufriedener
  • ausgeglichener
  • stresssresistenter sind

 

Zu welcher Gruppe möchtest du gehören – Handychecker oder Selbstbestimmer?

 

Die nächste Entscheidung, die du triffst, ist, wieviel Zeit du dir für ein Frühstück nimmst. Den Tag mit einem leckeren Frühstück zu starten ist ein weiterer Faktor, der zu deinem Wohlbefinden und zu deiner Gesundheit beiträgt.

 

Du hast also schon mindestens 3 Entscheidungen getroffen, ohne das du das Haus verlassen hast. Entscheidung Nummer 4 ist deine Wahl, was du heute anziehst. Wenn du Kinder hast kommen noch mindestens 3 weitere Entscheidungen dazu.

 

Bevor du dein Haus verlässt, hast du schon zwischen 4-7 Entscheidungen FÜR deinen Tagesstart getroffen.

Kleine und große Entscheidungen

Im Laufe des Tages, gibt es weitere unzählige Entscheidungen, die du treffen darfst. Dabei gibt es kleine und große Entscheidungen. Die Einordnung hängt von deiner Einschätzung der Wichtigkeit ab.

 

Zu den kleinen Entscheidungen gehören Dinge, wie

  • deine Wahl aufzustehen
  • deine Kleidungswahl zu treffen
  • dein berufliches Telefon zu bedienen
  • geschäftliche E-Mails zu beantworten
  • sich nicht mit Kollegen auszutauschen, die dir nicht guttun
  • einkaufen zu gehen

 

Große Entscheidungen sind Dinge, die einen größeren Einfluss auf dein Leben, deinen Beruf und das Leben von anderen ausüben.

 

Zu den größeren Entscheidungen gehören

  •  ein neuer Job
  • eine Veränderung im Job
  • der Mut, ein schwieriges Gespräch zu führen
  • eine berufliche oder private Trennung
  • ein Hauskauf
  • Kinder

Wenn du für dich festlegst, BEWUSSTE Entscheidungen zu treffen, dann führt das dazu, das sich das positiv auf deine Entscheidungsfindung auswirkt. Du lernst, dass du durch kleine Entscheidungen zu einer Position JA oder NEIN sagst.

 

Wenn es dir gelingt, deine Entscheidungen BEWUSST wahrzunehmen, führt es dazu, dass du bei größeren Entscheidungen viel leichter ins Handeln kommst, weil du es geübt hast, WIE du eine Entscheidung triffst.

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Warum du wissen musst, zu welchem Entscheidungstyp du gehörst

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Herangehensweise, Entscheidungen zu treffen. Das hängt davon ab

  • welche Erfahrungen du bereits mit Entscheidungen gemacht hast
  • wie hoch deine Risikobereitschaft ist
  • von welchen Ängsten oder Zweifeln dein Handeln bestimmt ist

 

Einige Menschen treffen schnelle Entscheidungen, andere treffen zögerliche Entscheidungen und es gibt Menschen, die keine Entscheidungen treffen (was ja auch eine Entscheidung ist).

 

Die unterschiedlichen Entscheidungstypen sind

  • Schnellentscheider: schnelle und klare Entscheidung aufgrund der Sachlage, ist bereit Risiken einzugehen

  • Der Abwartende: langsame Entscheidungsfindung, er wartet auf den richtigen Zeitpunkt der Entscheidung, Risikobereitschaft ist stark begrenzt

  • Der ewige Zweifler: Entscheidungen trifft er sehr ungern, er malt sich mehrere Szenarien aus, was alles bei seiner Entscheidung schief gehen kann, geringe Risikobereitschaft, wenn er eine Entscheidung gefällt hat, dann zweifelt er sie immer an.

  • Der "Ich lass das Leben entscheiden": trifft konsequent keine Entscheidungen, lässt das berufliche Leben geschehen und nimmt das hin, was für ihn entschieden wurde, kein Mut in sich selbst, Entscheidungen zu treffen

Zu welchem Typ gehörst du? Sei dabei ehrlich zu dir.

 

Wenn du weißt, welcher Typ du bist, dann kannst du gezielt an deiner Entscheidungsfähigkeit arbeiten.

 

Das Geheimnis von sehr erfolgreichen Menschen besteht darin, dass sie in der Lage sind, schnelle (keine übereilten) Entscheidungen aufgrund der Sachlage zu treffen. Auch wenn sie gelegentlich Fehler in der Entscheidungsfindung machen, nehmen sie das Risiko an, denn der Großteil ihrer Entscheidungen ist richtig.

 

Schnelle Entscheidungen sparen Geld und bringen das berufliche Vorhaben erheblich voran.

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Die 5 größten Hindernisse, um Entscheidungen nicht zu treffen

Wenn du Entscheidungen treffen möchtest, dann fällt dir das je nach Typ leichter oder schwerer. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum es dir schwerer fallen kann, Entscheidungen zu treffen:

 

  • deine eigene Unsicherheit: du weißt nicht, ob die Entscheidung richtig ist, die du triffst, du traust dir nicht immer alles zu, in wichtigen Situationen kommen Zweifel hoch, ob du die richtige Wahl getroffen hast
  • Angst, Fehler zu machen: deine Angst vor Fehlern führt dazu, dass du dich sehr unwohl fühlst, wenn du Entscheidungen treffen sollst, dir ist unwohl bei dem Gedanken, dass aus deiner Entscheidung negative Konsequenzen entstehen
  • Zeit: Du hast das Gefühl, dass es (noch) nicht der richtige Zeitpunkt ist, um eine Entscheidung zu fällen, du wartest ab und irgendwann fällt jemand anderes eine Entscheidung
  • Angst vor Ablehnung: In dir entstehen negative Gefühle, wenn du an die Konsequenzen deiner Entscheidung denkst, dir gehen Gedanken dich dein Kopf, dass dich dein Chef oder deine Kollegen ablehnen könnten
  • Du musstest nie Entscheidungen treffen: Wenn in deinem Leben viel mehr andere Entscheidungen für dich getroffen haben, dann hast du schlicht und ergreifend nie gelernt, WIE du Entscheidungen treffen kannst

 

Berufliche Entscheidungen zu treffen ist so wichtig, weil es über deinen Erfolg entscheidet. Auch wenn sich in dir deine negativen Emotionen melden, ist es von Bedeutung, dass du sie NICHT entscheiden lässt.

5 ultimative Tipps, um Entscheidungen zu treffen

Eine verzögerte oder nicht getroffene Entscheidung führt dazu, dass du berufliche Nachteile in Kauf nehmen musst. Das kann sich in Form von verpassten Gelegenheiten zeigen oder das du ein bestimmtes Geschäft nicht machst, weil die Zeit abgelaufen ist.

 

Keine Entscheidungen zu treffen führen dazu, dass du Geld und Zeit verlierst, das dein Chef deine Kompetenz als geringer einstuft, was wiederum dazu führt, dass du zukünftig weniger verantwortungsvolle Aufgaben bekommst.

 

Das sind einige Gründe, warum du unbedingt eine Entscheidung treffen musst.

 

Entscheidungen zu treffen, fühlen sich manchmal als eine große Herausforderung an. Du gehst ein Risiko ein, dass deine Entscheidung falsch sein könnte.

5 Tipps, um Entscheidungen zu treffen:

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  • 1. Schau dir die genaue Sachlage an: Verschaffe dir bei großen Entscheidungen einen umfassenden Überblick, was die Fakten betreffen. Schau dir genau die Bereiche an, die von deiner Wahl betroffen sind. Erstelle dir eine Liste, in der du dir alle Argumente notierst.

  • 2. Mache dir Gedanken, welche Risiken eintreten können. Schreibe dir jedes Risiko genau auf. Mache dir als nächstes Gedanken darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass dieses Risiko wirklich eintrifft. Schreibe dir hinter jedes Argument die Prozentzahl des Risiko (Bsp. 20 %)

  • 3. Wenn du deine Argumente und Risiken kennst, notiere jetzt, welche positiven Dinge aus deiner Entscheidung entstehen. Betrachte dabei dich, deinen Chef, deine Kollegen, dein Unternehmen und deine Kunden.

  • 4. Mache dir jetzt Gedanken darüber, welche Nachteile eintreten, wenn du KEINE Entscheidung fällst. Notiere dir alle Argumente. Fühle den Schmerz dabei, wenn du keine Entscheidung fällst.

  • 5. Lies dir alle Punkte nochmal durch und stelle fest, welche positiven Folgen aus deiner Entscheidung entstehen.

FAZIT

Entscheidungen zu treffen kann manchmal sehr herausfordernd sein.

 

Es ist sehr davon abhängig, WIE du Entscheidungen fällst. Lerne dich besser kennen und verstehe dich. Wenn du weißt, welcher Entscheidungstyp du bist, dann kannst du gezielter an der Auflösung deiner Hindernisse arbeiten.

 

Lerne Schritt für Schritt Entscheidungen zu treffen. Fange dabei bei den kleinen Entscheidungen an. Das sind Dinge, die in dir wenig Herzklopfen auslösen. Du nimmst sie vermutlich nicht als Entscheidungen wahr, weil sie für dich selbstverständlich sind.

 

Du kannst damit beginnen, indem du dich bewusst dafür entscheidest, einen anderen Weg zur Arbeit zu fahren. Und es dann auch zu machen. Das führt dazu, dass du sehr wahrscheinlich feststellst, dass es gar nicht schlimm ist, einen anderen Weg zu nehmen.

 

Diese kleine Entscheidung verankert sich als positive Erfahrung in dir. Das führt dazu, dass sich deine Bereitschaft erhöht, weitere Entscheidungen zu treffen.

 

Es ist für deinen beruflichen Erfolg unabdingbar, dass du lernst, Entscheidungen zu treffen. Gehe auf jeden Fall auch das Risiko ein, eine falsche Entscheidung zu treffen. Richte deinen Fokus nicht auf das Risiko, das eingetreten ist, sondern auf die Entscheidung, die du getroffen hast.

 

Entscheidungen, die du nicht triffst, sind auch Entscheidungen, die du getroffen hast.

 

Aktive Entscheidungen führen dazu, dass du die Richtung bestimmst und den Weg vorgibst.

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  • Fange an, pro Tag 2-3 kleine Entscheidungen zu treffen. Wenn du das erfolgreich 10 Tage gemacht hast, treffe eine größere Entscheidung. Du wirst feststellen, dass sich deine Bereitschaft verbessert hat, Entscheidungen zu treffen.

  • Stelle in Situationen, in denen es dir schwer fällt Entscheidungen zu treffen fest, WAS genau dich hindert, eine Entscheidung zu treffen: sind es wirklich die Fakten oder sind es Ängste?

  • Wenn du eine große Entscheidung treffen darfst, dann verschaffe dir einen ausführlichen Überblick über die genaue Sachlage: Fakten und mögliche Risiken

  • Mache dir Gedanken darüber, welche positiven Folgen aus deiner Entscheidung entstehen

  • Stelle fest, was passieren würde, wenn du die Entscheidung NICHT treffen würdest.

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